Vergleich von Wahlprogrammen und Grundsatzprogrammen

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vom 18.03.2026 PDF
#1739
Wir haben in NRW den U3-Rechtsanspruch durchgesetzt, dafür haben wir die Kinder tageseinrichtungen massiv ausgebaut und so die Vereinbarkeit von Familie und Beruf spürbar erhöht.
#1740
Im Kindergartenjahr 2016/2017 stehen 168.
#1741
U3-Betreuungsplät ze bereit, das sind 80.
#1742
Plätze mehr als 2010/2011.
#1743
Wir haben die U3-Plätze also fast verdoppelt und den U3-Ausbau seit Regierungsübernahme um 90 Prozent ge steigert.
#1744
Das ist ein zentraler Beitrag für unsere Vision: Kinder von Beginn an fördern, Familie und Beruf besser vereinbaren – das ist gerecht für die Kinder und gut für die Familien.
#1745
Wir haben die Eltern finanziell entlastet, indem wir das letzte Kitajahr vor der Ein schulung beitragsfrei gestellt haben.
#1746
Seit 2010 haben wir in nur sieben Jahren Regierungszeit eine Milliarde Euro mehr in die Kindertagesbetreuung investiert.
#1747
All das ist unser Beitrag zu mehr Qualität und Gerechtigkeit in der frühkindlichen Bildung.
#1748
Auch in unsere Familienpolitik investieren wir.
#1749
Durch uns GRÜNE erhalten Familien zentren mehr Geld, insbesondere in den sozialen Brennpunkten.
#1750
Das Land fördert zudem 150 Familienbildungsstätten.
#1751
Um Politik zeitgemäß an den Bedürfnissen der Familie ausrichten zu können, haben wir die Enquetekommission „Familienpolitik“ mit eingerichtet, die sich mit der Zukunft der Familienpolitik beschäftigt.
#1752
Zudem haben wir nach 20 Jahren den ersten Familien bericht vorgelegt und somit die Lebenslagen, Probleme und Wünsche der Familien in NRW erfasst.
#1753
Für NRW steht fest: Eltern wollen für ihre Kinder da sein und auch ihrem Beruf nachgehen.
#1754
Die Projektplattform zum Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf haben wir aufgebaut und gefördert.
#1755
Kindertageseinrichtungen – Kinder in den Mittelpunkt Wir GRÜNE setzen uns dafür ein, dass die begonnene Entwicklung weitergeht und wir werden auch nach 2017 die Kita-Plätze bedarfsgerecht ausbauen.
#1756
Für alle Kinder, für die die Eltern dies wünschen, soll ein Ganztagsplatz zur Verfügung stehen.
#1757
Auf Bun desebene setzen wir unsdafür ein, das Recht auf einen Ganztagsplatz auch für die über Dreijährigen gesetzlich zu verankern und zu finanzieren.
#1758
Zur Bildungsgerechtigkeit gehört nicht nur der weitere Ausbau von Kitaplätzen, son dern wir brauchen eine qualitativ gute Kita, damit alle Kinder besonders gut gefördert werden.
#1759
Dies soll durch ein neues Kitagesetz sichergestellt werden.
#1760
Grüne Leitlinien sind gelingendes Aufwachsen, Förderung der Persönlichkeitsent wicklung und beste Bildung von Anfang an.
#1761
Wir wollen ein am Kind orientiertes, nach haltiges, transparentes und gerechtes neues Finanzierungssystem schaffen, das den Kindertageseinrichtungen Planungssicherheit gibt und sie verlässlich ausstattet.
#1762
Um die Qualität zu erhöhen, wollen wir einen rechtsverbindlichen Fach kraft-Kind-Schlüssel festlegen und finanzieren, der wissenschaftlichen Empfehlungen entspricht.
#1763
Damit wollen wir eine Mindestpersonalausstattung absichern.
#1764
Zudem brau chen wir eine Gruppengrößenbeschränkung.
#1765
Durch Anwendung von Sozialindikatoren bei der Kitafinanzierung wollen wir die Bildungsgerechtigkeit stärken.
#1766
Ein neues Kitagesetz soll die Trägervielfalt erhalten und fördern.
#1767
Dies impliziert kom munale, weltanschaulich neutrale und konfessionelle Träger ebenso wie Elterninitia tiven.
#1768
Kitas der Zukunft sind inklusiv und multikulturell.
#1769
Wir wollen die Kinderrechte stärken und entsprechend werden wir auch die Beteiligungsrechte der Kinder stärken.


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