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vom 18.03.2026 PDF
#1821
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Den individuellen Rechtsanspruch auf Hil fen zur Erziehung wollen wir weiterhin sicherstellen.
#1822Wir setzen auch künftig auf Prävention und werden uns für ein umfassendes Kinder präventionsgesetz starkmachen.
#1823Aus dem Modellprojekt „Kein Kind zurücklassen“ haben wir viel Wissen geschöpft.
#1824Wir wollen Präventionsketten ausbauen und Präventionskon zepte umsetzen sowie Ombudsstellen und Netzwerkarbeit ausbauen und stärken.
#1825Da durch nehmen wir gerade besonders verwundbare und verletzliche Kinder in den Blick.
#1826Wir müssen die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention stetig überprüfen.
#1827Dafür wollen wir die Monitoring-Stelle für Kinderrechte mit dem Monitoring beauftragen und sie entsprechend stärken und dauerhaft finanzieren.
#1828Wir wollen Kinderrechte ins Grund gesetz schreiben.
#1829Kinderarmut – Wir wollen Kinderarmut bekämpfen Kinderarmut in NRW zu bekämpfen, ist eine Querschnittsaufgabe.
#1830Wir müssen benachtei ligte Kinder stärken und ihre Startchancen von Anfang an verbessern.
#1831Bildungsgerech tigkeit ist ein wichtiger Baustein im nachhaltigen Kampf gegen die Kinderarmutsspirale.
#1832Gerade die ersten Lebensjahre sind für den Bildungserfolg entscheidend.
#1833Das bedeutet: Frühkindliche Bildung wirkt präventiv gegen Kinderarmut.
#1834Auch deshalb werden wir GRÜNE die Kindertageseinrichtungen qualitativ und quantitativ ausbauen.
#1835Der „Runde Tisch Kinderarmut“ führte zu einer fachübergreifenden Politik mit dem Ziel, die Kinderarmut in NRW zu reduzieren.
#1836Wir wollen die zunehmende Kinderarmut nicht hinnehmen.
#1837Wir möchten Kinderarmut wirksam bekämpfen und uns dafür einset zen, dass der Bund eine Kindergrundsicherung einführt.
#1838Familien – Familien in ihrem Alltag unterstützen Wir erkennen Familien in ihrer Vielfalt an und stärken sie.
#1839Familie ist dort, wo Kinder sind und wo Menschen Verantwortung füreinander übernehmen.
#1840Wir wollen Familien in ihrer jeweiligen Lebenssituation unterstützen.
#1841Familien wollen dort leben, wo sie eine hohe Lebensqualität vorfinden.
#1842Das hängt zunehmend auch davon ab, wo Eltern am besten Beruf und Familie miteinander verbin den können.
#1843Kommunen können durch gute Zeitpolitik Familien gewinnen, indem sie zum Beispiel Kitaplätze mit guten und familienfreundlichen Betreuungszeiten schaffen oder mit kommunalen „Zeitbüros“ dazu beitragen, die Organisation von Alltagszeiten familienfreundlicher zu gestalten.
#1844Wir wollen Pflegefamilien unterstützen und setzen uns auf Bundesebene für eine ent sprechende Reform des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) ein, um ihre Rechte zu stärken.
#1845Die Organisation des Alltags stellt besonders für Menschen, die für andere sorgen, eine ständige Herausforderung dar.
#1846Gerade größere Arbeitgeber*innen sollten Angebo te zur Kinderbetreuung bereitstellen und Eltern damit familiengerechte Arbeitszeiten ermöglichen.
#1847Dafür wollen wir es Unternehmen erleichtern, in Kooperation mit freien Trägern Betriebskindergärten zu gründen.
#1848Wir setzen uns bei Unternehmen und öffent lichen Einrichtungen für familienfreundliche Arbeitszeitmodelle ein.
#1849Im Rahmen eines Landespräventionsgesetzes werden wir die Frühen Hilfen ausbau en und stärken.
#1850Durch die Förderung von Frühen Hilfen wollen wir vor allem Familien in Krisen und Problemlagen zeitig unterstützen.
#1851Das System der Frühen Hilfen wird auch dahingehend ausgebaut, dass neu zugewanderte Familien in den Unterkünften erreicht werden können.
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