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vom 17.03.2026 PDF
#2304
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So haben wir den Seiteneinstieg er leichtert.
#2305Die Durchlässigkeit zwischen akademischer und dualer Ausbildung haben wir erhöht.
#2306Mit den Produktionsschulen haben wir in NRW ein innovatives Konzept für Jugend liche mit besonderem Förderbedarf eingeführt.
#2307Seit 2016 werden Produktionsschulen in allen Regionen flächendeckend angeboten, mit über 2.
#2308Plätzen landesweit.
#2309Sie bilden einen festen Bestandteil in der KAoA-Struktur an der Nahtstelle zwischen Schule und Beruf und sprechen vor allem die Jugendlichen an, die von den Regelsystemen in der Schule und der Ausbildungsvorbereitung nicht erreicht werden.
#2310bergang Schule und Beruf – Übergang zum Beruf weiter optimieren Wir wollen das Erfolgsmodell „Kein Abschluss ohne Anschluss“ weiterentwickeln.
#2311Wir werden prüfen, ob KAoA Jugendlichen mit besonderem Unterstützungsbedarf gerecht wird.
#2312Diese Jugendlichen benötigen besondere Angebote der Berufsvorbereitung.
#2313Die eintägige Potenzialanalyse reicht hier nicht aus.
#2314Wir werden den Übergang anhand der gesammelten Erfahrungen durch KAoA entsprechend der Bedarfe qualitativ weiterent wickeln.
#2315Die Wirkung von Geschlechterklischees und Rollenerwartungen wollen wir durch eine geschlechtersensible Beratung minimieren, um die Jugendlichen zu ermuti gen, ihre persönlichen Interessen bei der Berufswahl zu verfolgen.
#2316Derzeit ist das Übergangssystem Schule-Beruf im Rahmen einer schulischen Beglei tung bis einschließlich Klasse 10 angelegt und konzipiert.
#2317In der Klasse 11 sollte ein weiterer Baustein ins KAoA-System eingebaut werden: eine „Berufsorientierung plus“ für Schüler*innen auf dem Weg zum Abitur.
#2318Auch sie brauchen die Möglichkeit, sich in tensiv über das Ausbildungssystem und Studiengänge zu informieren.
#2319Jedes Jahr arbeiten tausende junge Menschen im Freiwilligendienst.
#2320Wer sich frei willig für ein FSJ, FÖJ oder einen ähnlichen Dienst entscheidet, leistet wertvolle Bei träge zum gesellschaftlichen Zusammenhalt und verdient unseren Respekt.
#2321Für GRÜNE ist klar, dass diese freiwillige Arbeit nicht zu Ausbeutung oder finanziellen Belastung führen darf.
#2322Daher wollen wir die finanzielle Absicherung gewährleisten und setzen uns für ein landesweites Ticket für Menschen im Freiwilligendienst und Auszubildende ein.
#2323Ebenso wollen wir die Anerkennungspraxis als Bildungsmaßnahme evaluieren und verbessern.
#2324Ausbildung und berufliche Bildung – Berufskollegs weiterentwickeln, Ausbildungsplätze schaffen Die wichtige Arbeit der Berufskollegs an der Schnittstelle zwischen Schule und Ausbil dung wollen wir weiterhin fördern und begleiten.
#2325Wir werden die Vernetzung der Be rufskollegs untereinander und mit den Regionalen Bildungsnetzwerken ausbauen und weiterentwickeln.
#2326Wir werden dafür sorgen, dass Angebote des Berufskollegs auch wei terhin und dauerhaft in der Fläche vorhanden sind.
#2327Zudem werden wir die Berufskollegs auf dem Weg zur Inklusion auch künftig intensiv begleiten und unterstützen.
#2328Die Chancen beruflicher Karrieren durch duale berufliche Bildung müssen Schü ler*innen und Eltern stärker verdeutlicht werden.
#2329Berufskollegs sollen sich zu Regio nalen Berufsbildungszentren entwickeln, mit Angeboten von der Erstausbildung bis zu Techniker*innen oder Meister*innen.
#2330Berufliche und akademische Bildung müssen durchlässiger werden.
#2331So gewinnt die berufliche Bildung gerade auch in der Fläche an Attraktivität.
#2332Es gibt in manchen Regionen und Berufen deutlich zu wenige Ausbildungsplätze.
#2333Die Unternehmen müssen ihrer Ausbildungspflicht stärker als bisher nachkommen, da mit alle Jugendlichen einen passenden Ausbildungsplatz finden können.
#2334Die freiwillige Selbstverpflichtung der Unternehmen greift nicht.
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