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vom 17.03.2026 PDF
#2362
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Studium und Lehre wurden zu sehr an den Lehrenden und viel zu wenig an den Lernenden ausgerichtet.
#2363CDU und FDP haben an den Hochschulen und Universi tätskliniken einen großen Sanierungsstau hinterlassen.
#2364Die Arbeitsbedingungen an den Hochschulen gerieten vor allem hinsichtlich der Befristungen und mangelnder Mitbe stimmung des Personals aus dem Ruder.
#2365Viel erreicht – GRÜNE Erfolge seit 2010 Insgesamt haben wir die Finanzierung der Hochschulen deutlich verbessert, die Mitbe stimmung in den Hochschulen enorm gestärkt und die Studien und Beschäftigungsbe dingungen an den Hochschulen deutlich verbessert.
#2366Der Wissenschaftsetat lag 2016 mit mehr als 8,2 Milliarden Euro 41 Prozent über dem des Jahres 2010.
#2367Die Ausgaben allein für die Hochschulen haben wir sogar um 59 Prozent erhöht.
#2368Nur die angestrebte Bund-Länder-Finanzierung der FernUniversität in Hagen ist bis lang an der Verweigerungshaltung des Bundes und einzelner anderer Länder geschei tert.
#2369Wir GRÜNE werden aber weiter für eine gesicherte Finanzierung dieser bundesweit bedeutenden Hochschule kämpfen.
#2370Wir GRÜNE haben in der Landesregierung die Studiengebühren abgeschafft.
#2371Das Land stellt den Hochschulen seitdem „Qualitätsverbesserungsmittel“ zur Qualitäts optimierung von Studium und Lehre bereit.
#2372Wir haben genügend Studienplätze be reitgestellt und die notwendigen zusätzlichen Studienplätze wegen des doppelten Abiturjahrgangs, der Aussetzung der Wehrpflicht und einer insgesamt gestiegenen Nachfrage finanziert.
#2373Die Hochschulen haben ihr „Soll“ sogar mehr als erfüllt.
#2374Im Hochschulpakt waren unter anderem 65.
#2375zusätzliche Masterstudienplätze, 2.
#2376zusätzliche Medizinstudienplätze und mehr Beratungsangebote enthalten.
#2377Jährlich 60 zusätzliche Medizinstudienplätze entstehen im Rahmen des von uns geförderten Ko operationsmodells zwischen der Ruhr-Universität Bochum und Kliniken in Ostwestfa len-Lippe.
#2378Damit wird in den nächsten Jahren die ärztliche Versorgung in der Region verbessert.
#2379Wir haben umgesetzt, was wir uns für die Weiterentwicklung des Hochschulgeset zes vorgenommen haben, und es auf Mitbestimmung, gute Studienbedingungen, sozi ale Gerechtigkeit und gesellschaftliche Verantwortung ausgerichtet.
#2380Dazu zählen vor allem: eine stärkere Mitbestimmung aller Statusgruppen an den Hochschulen durch die Durchsetzung der Gruppenparität und der Stärkung der Senate, bessere Studien bedingungen, stärkere Interessenvertretungen für Studierende, mehr gesellschaftliche und ethische Verantwortung, mehr Transparenz, eine bessere Landesplanung und ge schlechtergerechte Hochschulen.
#2381Die beinhaltete Gleichstellungsquote, basierend auf dem sogenannten Kaskadenmodell, zielt darauf ab, dass sich in Zukunft der Frauenanteil bei Professuren erhöht.
#2382Studium und Lehre sind endlich an den Studierenden ausgerichtet.
#2383Mit dem Hoch schulzukunftsgesetz müssen die Hochschulen ihren Studierenden die bestmöglichen Studienbedingungen bieten.
#2384Die Student*innen haben ein größeres Mitspracherecht bei Prüfungsordnungen und der Prüfungsbelastung können Grenzen gesetzt werden.
#2385Es gibt keine allgemeine Anwesenheitspflicht in Lehrveranstaltungen mehr, dafür aber ein Teilzeitstudium.
#2386Der Übergang vom Bachelor in das Masterstudium ist leichter gewor den.
#2387Wir haben die Möglichkeit geschaffen, die Senate gruppenparitätisch zu besetzen, um die Studierenden und Beschäftigten zu stärken.
#2388Sie können nun selbst die Studien bedingungen weiter verbessern.
#2389Durch den Ausbau der Hochschulen, eine stärker an den Studierenden orientierte Lehre, die Abschaffung der Studiengebühren und weitere Maßnahmen hat sich die Zahl der Studierenden um über 240.
#2390gegenüber dem Jahr 2010 erhöht.
#2391Mit über 750.
#2392Studierenden ist NRW das attraktivste Studienland bundesweit.
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