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vom 18.03.2026 PDF
#3368
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In den verschiedenen Bildungsinstitutionen vermitteln viele engagierte Menschen Demokratie und Gestaltungskompetenz und klären auf.
#3369Bei der Demokratiebildung über nehmen Schulen eine wesentliche Verantwortung und setzen durch Projekte wie „Schule ohne Rassismus“ und „Schule ohne Homophobie“ spürbare Akzente.
#3370Ein besonderes Ver dienst kommt auch den überall in NRW entstehenden Gruppen gegen Antisemitismus und den von der Amadeu-Antonio-Stiftung getragenen „Aktionswochen gegen Antisemi tismus“ zu.
#3371Dadurch wird auch notwendige Antisemitismusforschung unterstützt.
#3372Wir wollen uns auch künftig kritisch mit dem zunehmenden Rassismus, Antisemitis mus und Nationalismus, mit Trans und Homophobie in der migrantischen Community auseinandersetzen und hier entsprechende Handlungskonzepte entwickeln.
#3373Feuerwehr und Katastrophenschutz – Ehrenamt ist unverzichtbar 13.
#3374hauptamtliche und 82.
#3375ehrenamtliche Feuerwehrleute sowie 19.
#3376ehren amtliche Helfer*innen im Katastrophenschutz arbeiten tagtäglich für unsere Sicherheit.
#3377Dafür gebühren ihnen unser Dank und unsere Anerkennung.
#3378Die Zahlen machen deut lich, dass der Brand und Katastrophenschutz auf bürgerschaftliches Engagement an gewiesen ist.
#3379Die Feuerwehren stehen allerdings vor der Herausforderung, dass immer weniger Personen an ihrem Wohnort arbeiten und das Verständnis der Arbeitgeber*in nen für Einsätze während der Arbeitszeit fehlt.
#3380Deshalb haben wir zur Stärkung des Ehrenamtes bei der Feuerwehr gemeinsam mit dem Verband der Feuerwehren in NRW das breit angelegte Projekt „FeuerwEhrensache“ auf den Weg gebracht.
#3381In dem Projekt werden Maßnahmen und Handlungsvorschläge erarbeitet, um das Ehrenamt nachhal tig zu stärken.
#3382Wir setzen dabei auch auf die verstärkte Gewinnung von Frauen und Migrant*innen als Nachwuchs für die Feuerwehren.
#3383Zudem wollen wir gemeinsam mit Städten, Gemeinden und Straßen.
#3384NRW zu einer Lösung kommen, wie die Feuerwehrleute von der Aufgabe der Ölspurbeseitigung ent lastet werden.
#3385Des Weiteren wollen wir ein Modell prüfen, in dem die außerordentliche Belastung durch den ehrenamtlichen Einsatz in der Feuerwehr und in den Hilfsorga nisationen durch die Einführung eines freiwilligen Heimarbeitstags pro Woche für Be schäftigte des öffentlichen Dienstes anerkannt wird.
#3386berdies verfolgen wir das Ziel, eine „Feuerwehr-Rente“ und analog auch eine Regelung für Ehrenamtler im Katastro- phenschutz einzuführen.
#3387Neben dem bürgerschaftlichen Engagement als Rückgrat des Brand und Katastro phenschutzes ist die Bedeutung hauptamtlicher Kräfte wegen geänderter Rahmenbe dingungen immer wichtiger geworden.
#3388Die Wiedereinführung der Ruhegehaltsfähigkeit der Gefahrenzulage erkennt die besondere Arbeit der Berufsfeuerwehrleute an.
#3389Zudem ist es ein Erfolg, dass wir die Anwärterbezüge für Personen mit abgeschlossener hand werklicher Ausbildung angehoben haben, um ausreichend Nachwuchs für die Berufsfeu erwehren zu gewinnen.
#3390Angesichts häufiger auftretender Naturkatastrophen, Starkregenereignisse und an derer Katastrophenszenarien wollen wir den Katastrophenschutz in Nordrein-Westfa len weiterentwickeln.
#3391Dabei wollen wir vor allem auf einen möglichen großflächigen Stromausfall vorbereitet sein.
#3392Auch wenn der Katastrophen und Zivilschutz eine staat liche Aufgabe ist, wollen wir die Bürger*innen zu einer angemessenen Eigenvorsorge motivieren, ohne dabei Ängste zu schüren.
#3393Wir machen den öffentlichen Dienst attraktiver Wir wollen den öffentlichen Dienst attraktiver, moderner und familienfreundlicher ge stalten und das Engagement der Mitarbeiter*innen entsprechend würdigen.
#3394Sie gewähr leisten mit ihrer Arbeit die Funktionsfähigkeit unseres Gemeinwesens.
#3395Wir wollen daher die öffentlichen Verwaltungen auch weiterhin noch bürgerfreundlicher gestalten.
#3396Wir haben eine umfangreiche Dienstrechtsreform mit vielen Verbesserungen für die Beschäftigten verabschiedet.
#3397So ermöglichen zum Beispiel flexiblere Arbeitszeitmodelle eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
#3398Mit der Reform sind wir in vielen Be reichen Vorreiter für eine moderne Verwaltung, wie etwa beim Gesundheitsmanagement und bei Fort und Weiterbildungen.
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