Vergleich von Wahlprogrammen und Grundsatzprogrammen

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vom 15.03.2026 PDF
#846
Mit der Novelle des ÖPNV-Gesetzes werden der Ausbau – insbesondere in den ländlichen Räumen –, die Elektrifizierung und die Barrierefreiheit des ÖPNV noch stärker gefördert.
#847
Erfolgreich wurde Nordrhein-Westfalens Anteil an den Bundesmitteln für den öffentli chen Nahverkehr erhöht.
#848
Wir haben das Sozialticket fast überall in Nordrhein-Westfalen etabliert.
#849
Der RRX wird kommen, das ist vertraglich gesichert.
#850
Viele Bahnhöfe wurden mit unserer Hilfe modernisiert.
#851
Zwischen Duisburg und Hamm entsteht Deutschlands erster Radschnellweg, der in der Metropole Ruhr Standards für die Zukunft setzt.
#852
Wir haben den Weg freigemacht, um Radschnellwege künftig planerisch und finanziell den Landesstraßen gleichzustellen.
#853
So bleibt Nordrhein-Westfalen auch in Zukunft beim Radverkehr Vorreiter.
#854
Mit einem eigenen Programm fördern wir die Nahmobilität in un serem Bundesland und setzen den Aktionsplan Nahmobilität um.
#855
Wir unterstützen die Kommunen in NRW, die sich mit dem Ziel einer nachhaltigen Mobilitätsentwicklung auf den Weg zu einer Mobilitätswende vor Ort begeben und ihren öffentlichen Raum neu aufteilen wollen.
#856
Wir haben die Auszehrung des Landesvermögens durch den Verfall der Landesstraßen nach Jahrzehnten gestoppt und investieren Jahr für Jahr Rekordsummen in den Erhalt der Landesstraßen.
#857
Mit dem Wasserstraßen-, Hafen und Logistikkonzept schaffen wir den Rahmen für eine umweltverträgliche Verlagerung von Güterverkehr auf die Wasserstraße.
#858
Die „Vision zero“ – null Verkehrstote – ist Leitbild unserer Verkehrs sicherheitspolitik.
#859
Um das zu erreichen, wollen wir beispielsweise mit einem landeswei ten Programm vorangehen, das Autofahrer*innen für die Sicherheit von schwächeren Verkehrsteilnehmer*innen wie Radfahrer*innen sensibilisiert.
#860
Wir sind also schon gut unterwegs, aber noch längst nicht am Ziel.
#861
Emissionsfrei mobil – kurze Wege – effizienter Transport – Elektromobilität Der fossil betriebene Verbrennungsmotor ist ein Auslaufmodell, nicht nur wegen der Atemluft in unseren Innenstädten, sondern auch aus Gründen des Klimaschutzes.
#862
Wenn wir das Pariser Klimaabkommen ernst nehmen, müssen neu zugelassene Fahrzeuge ab dem Jahr 2030 emissionsfrei sein.
#863
Die Weichen dafür müssen schon jetzt gestellt wer den, um die Infrastruktur für Elektromobilität und andere emissionsfreie Antriebe zu entwickeln.
#864
Die Autoindustrie braucht Klarheit darüber, dass fossile betriebene Verbren nungsmotoren keine Zukunft mehr haben.
#865
Nur so wird sie im globalen Wettbewerb um emissionsfreie Mobilität bestehen können.
#866
Wir wollen nicht, dass die Autoindustrie samt den Zulieferern das Schicksal der Energiekonzerne RWE, E.
#867
ON & Co.
#868
ereilt, sondern in Zukunft die saubersten und modernsten Autos der Welt produziert.
#869
Der Dieselmotor darf sozusagen nicht zum Kohlekraftwerk der Automobilindustrie werden.
#870
Auch der Abgasskandal hat gezeigt: Der Verbrennungsmotor ist ein Auslaufmodell.
#871
Wir brauchen einen Systemwechsel – einen weiteren industriellen Sprung, so wie wir ihn bei Wärme und Strom schon erfolgreich eingeleitet haben.
#872
Es geht um eine neue industriepolitische Leitentscheidung von zentraler Bedeutung für den Industriestand- ort NRW.
#873
Denn unser Bundesland zählt zu den bedeutendsten Automobilstandorten 54 55 Deutschlands: Rund ein Drittel der deutschen Zulieferindustrie ist in NRW ansässig.
#874
Die über 230 Betriebe des Fahrzeugbaus erzielten 2014 mit über 84.
#875
Beschäftigten ei nen Umsatz von 31,7 Milliarden Euro.
#876
Berücksichtigt man neben den direkten Zuliefe rern auch die indirekten Akteure – zum Beispiel die Hersteller von Metallerzeugnissen –, dann haben wir sogar 800 Unternehmen mit rund 200.


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